Die Zukunftsdebatte geht weiter – auch in den sozialen Medien
Veröffentlicht am: 6. Mai 2026
„Berlin muss sich neu verständigen – Weckruf für ein neues Zukunftsbild“ ist das Papier überschrieben, mit dem eine Gruppe von elf Berliner Persönlichkeiten im Rahmen der Stiftung Zukunft Berlin einen neuen Anstoß für die Entwicklung der Stadt gegeben hat.
Im Berlin-Forum am 10. März wurde die erste öffentliche Debatte dazu abgehalten.
Jetzt geht es weiter – am 7. Mai in einer Veranstaltung in Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und dem Tagesspiegel.
Gleichzeitig wurde die Diskussion auch in die sozialen Medien getragen.
Im Rahmen einer Kampagne zum Impulspapier der Initiative Zukunftsbild konnten weitere Perspektiven eingeholt werden, von denen wir einige unten zusammengetragen haben.
Hier können alle Veröffentlichungen abgerufen werden.
Was braucht Berlin?
– „Berlin braucht jemanden, der diese Stadt wirklich liebt und besser machen will! Keine Spielchen mehr mit dieser Stadt!“
– „Eine Vision! Kein klein-klein… muss sich überlegen, was Berlin sein soll… wo liegen Stärken? Wo könnte es besser sein? Bei letzterem eine ehrliche, vorbehaltlose Analyse, um dann abzuliefern… Berlin ist wirklich lost and over – Zeit das zu verändern! Ohne Halbheiten, ohne Wohlstandsverlust… denn die Stadt funktioniert (eh nicht gut) nur, wenn wir nicht weiter abgleiten in Dysfunktionalität, Armut und Parallelgesellschaften. Mehr WIR!“
– „Schultoiletten die nicht stinken.“
– „Wir brauchen meht Engagements von Nachbar:innen, dazu muss es die entsprechenden Angebote und Rahmenbedingungen geben. Vgl. Z. B. Saatgutbibliothek Steglitz-Zehlendorf“
– „A real AirPort!“
– „Berlin braucht Berliner! Die Stadt braucht eine Identität. Menschen, die diese schon immer laute und bunte Stadt lieben. Also Berliner.“
– „Berlin braucht Menschen, die bereit sind für die Stadt und andere Menschen zu wirken.“
– „Eine Vision für eine lebenswerte Stadt für alle die hier wohnen – Bedürfnisse analysieren und visionäre nachhaltige Lösungen finden. Öffentlichen Raum schöner und lebenswerter gestalten- dann kommen die Touristen von ganz alleine…“
– „Wäre gut wenn Leute ihren Party-Müll bis zum Mülleimer tragen“
– „Wir brauchen keine Foren für Eliten, sondern Nachbar:innen die ihren Kiez ohne Kommerz solidarisch lebenswert gestalten“
Wir sind gespannt auf den weiteren Austausch!
